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Chilli non Carne

Zutaten

1 EL Kakao

1 Schuss Rotwein

1 große Gemüsezwiebel

1 Knoblauchzehe

250 g Tomaten

250g Kidneybohnen (über Nacht einweichen oder im Druckkochtopf gekocht)

1 Dose Mais

1 Packung Soya Schnetzel

250 g rote Paprika

1 Chillischote oder 1 Msp. Chillipulver

1 EL Ume Paste

Etwas Pfeffer

2 EL Papria Edelsüß

10 Prozent Olivenöl

Apfeldicksaft

 

Zubereitung

Soja-Schnetzel 15 Min. in warmem Wasser oder Brühe einweichen. Anschließend gut ausdrücken. Zwiebeln hacken und in einem großen Topf in etwas Öl anschwitzen.

Soja-Schnetzel dazugeben und kräftig anbraten.
Den Knoblauch fein hacken und hinzugeben. Tomaten grob zerkleinern und
Pfanneninhalt mit Tomaten und passierten Tomaten ablöschen.

Mit Pfeffer,Paprika, Chilli und Kakao würzen. Rotwein zugeben. Bei kleiner bis
mittlerer Hitze 30–40 Min. köcheln lassen.

In der Zwischenzeit Paprikaschoten putzen und grob würfeln.

Kidneybohnen, Mais und Paprika in den Topf geben und alles nochmals ca.
10 Min. köcheln lassen. Ume-Paste etwas Wasser verrühren und zugeben.

Mit Apfeldicksaft und Shoyu abschmecken. Am Ende 10 % der Menge an Bohnen mit Olivenöl ergänzen.
Dazu passen Baguette und/oder Reis.

 

 

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TCM & Yoga Seminar 08.-10.01. 2021 – Refresh yourself!

TCM & Yoga  Seminarwochenende

Yoga und pH-Wert orientierte Ernährung passen hervoragend zusammen. Über Dehnung sprechen wir über die Faszien direkt mit unserer Leber und sorgen somit für eine Revitalisierung, die den ganzen Körper erreicht.

Über den Kochtopf schaffen wir es, die eigene Biochemie zu nähren, Balance im Körper herzustellen und uns wieder an unsere ursprüngliche Energie zu erinnern. 

Ein verlängertes Wochenende mitten in der Natur im Odenwald. Ganz dem eigenen Wohlbefinden widmen. Kleine Theorieeinheiten lassen Dich altes Wissen verinnerlichen. Auf diese Weise kannst Du praktisches Know-How wirklich mitnehmen und in Dein Leben integrieren.

Jeder Tag beginnt mit einer morgendlichen Yogasession. Danach gibt es ein nährendes Frühstück und Zeit für sich selbst. Nach einem herzhaften Mittagessen erfahren wir mehr über den Hintergrund der 5-Elemente Küche. Das Abendessen bereiten wir gemeinsam zu und lassen den Tag mit einer entspannenden Yogaseinheit ausklingen.

Unterkunft: www.erlenhof-erlau.de
Seminargebühr: 298 EUR (ohne Unterkunft) Zimmer können bei mir reserviert werden.
Jetzt anmelden: https://kio-food.de/seminaranmeldung/

Start: Freitag 14 Uhr – Ende: Sonntag nach dem Mittagessen

 

Über die Seminarleiter:

Yesim Meutes ist Yogalehrerin und verbindet eine bewusste ökologische Lebensweise, alternative Heilmethoden und Spiritualität. Yoga ohne Leistungsdruck sowie bewusste Atmung sind Kernelemete Ihrer Praxis. Mehr Informationen unter www.yogaraum-erlangen.de

 

 

 

 

Michael Dietz ist Autor, Foodtherapist & Seminarleiter der traditionellen Yin & Yang – 5 Elemente Lehre. In seinen Seminaren vermittelt er das energetische Bewusstsein und die Zusammenhänge von Natur, Körper & Geist.

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8 Tipps für Yin & Yang im Alltag

In unserem von „sauren“ Einflüssen geprägten Alltag ist es schlau über den Tag verteilt auch immer wieder mal ein paar höhere pH-Werte zu sich zu nehmen. Mit den folgenden Tipps bringen Sie Balance auf den Teller und damit in Ihr Leben.

Miso Suppe

Starten Sie in den Tag mit dem Klassiker der japanischen Küche!

Er hat neben dem wärmenden Effekt einer Suppe auch noch viele Nährstoffe wie Eisen, Calcium, Vitamin B und vielen ungesättigten Fettsäuren mit an Bord. Darüberhinaus liefert Miso, durch den Fermentationsprozess auch sehr viele positive Mikroorganismen die unser Immunsystem positiv beeinflussen können. Er ist eine ausgezeichnete Quelle für Aminosäuren und hilft somit unserer Zellregeneration. Wichtig! Es muss auf dem Produkt der Vermerk „unpasteurisiert“ stehen.

Eingelegtes Gemüse

Noch vor 50 Jahren war es üblich Gemüse im Gärtopf zu fermentieren. Diese Tradtion haben wir fast gänzlich vergessen – nicht aber unser Immunsystem. Ähnlich wie bei Miso ist auch Sauerkraut oder milchsaurer Rettich eine herrvoragende Quelle von Mikronährstoffen. Am besten Sie machen es selbst zuhause im Gärtopf oder nutzen Ume Su aus der makrobiotischen Küche um Gemüse einzulegen und den ph-Wert nach oben zu bringen.

Eiweiße

Eiweiße haben einen sauren ph – wir brauchen dennoch täglich eine bestimmte Menge davon – am besten aus möglichst sauberen Quellen wie Tofu, Tempeh und Hülsenfrüchten. Diese müssen allerdings richtig zubereitet werden, damit sie für den Körper auch bioverfügbar sind. Rezeptideen dazu finden Sie in meinem Buch „Vegane Kannibalen“  https://amzn.to/2YTsPmj                          Essen Sie kein Eiweiß versucht Ihr Körper dieses Verlangen automatisch mit Süßem zu kompensieren.

Tempeh

Tempeh ist durch den vorangegangenen Fermentationsprozess quasi Sojabohne deluxe und sehr gut verstoffwechselbar. In ganz Indonesien sehr geschätzt, ist es eine gute und nahrhafte Eiweißquelle. Probieren Sie es gebraten, gedämpft oder im Backofen zubereitet und gewürzt mit Shoyu und Gewürzen.

Hülsenfrüchte

Einer der besten pflanzlichen Eiweißquellen sind Erbsen, Bohnen und Linsen aller Art. Mit 30 % Eiweißanteil und 70 % langsamen Kohlenhydraten ist die Nährstoffbilanz um einiges besser als bei Fleisch. Und das nicht nur für Ihren Körper sondern auch für unser Ökosystem.

Ganz wichtig: Geben Sie am Ende des Kochvorgangs ausreichend Öl dazu, ansonsten kann Ihr Körper die Hülsenfrüchte nicht verarbeiten. 10 % sollte der Ölanteil an den Bohnen ausmachen.

Abendbrot?

Machen Sie es Ihren Organen abends leicht zur Ruhe zu kommen und geben Sie Ihrem Körper die Möglichkeit sich Nachts zu regenerieren. Essen Sie Abends schwere Kost, so schicken Sie Ihr inneres Küchenteam in die Nachtschicht und das spüren Sie am nächsten Morgen.

Probieren Sie es mal mit einer kräftigen Kürbissuppe oder einer leichten Gemüspfanne möglichst nicht zu spät und genießen Sie das Gefühl mit leichtem Bauch ins Bett zu gehen. Ihre Organe werden es Ihnen danken.

Bitterstoffe

Bitter ist basisch – und räumt den Magen auf. Nach einer Völlerei oder dem Kantinenschmaus – mit Bitterstoffen lässt es sich besser leben. Klassiker wie Wermut, Mariendistel und Löwenzahn haben alle einen hohen ph-Wert und bringen den Ausgleich auf den Teller. Sie sind ein bewährtes Mittel zur Leberreinigung und stärken die Abwehrkräfte. Sie helfen dabei Giftstoffe aus dem Körper zu transportieren und sind ein echter Geheimtipp beim Heißhunger auf Süßes!

Essen Sie regelmäßg und in Ruhe

Wenn Sie Mahlzeiten ausfallen lassen, wird sich Ihr Energiebedarf auf einem anderen Weg bemerkbar machen. Die meisten Menschen greifen dann zu Süßigkeiten und Kaffee, die auf Dauer dem System Energie entziehen. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen und kauen Sie gründlich.

Bedenken Sie das sie arbeiten um zu Leben und nicht anders herum. Essen ist eine grundlegendes Bedürfniss und die Art und Weise in der sie essen, trägt in wesentlicher Weise zu Ihrem Wohlbefinden bei.

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