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8 Tipps für Yin & Yang im Alltag

In unserem von „sauren“ Einflüssen geprägten Alltag ist es schlau über den Tag verteilt auch immer wieder mal etwas energetisch Hochwertiges zu sich zu nehmen. Mit den folgenden Tipps bringen Sie hohe ph-Werte und gut verwertbare Eiweiße in ihren Körper und sorgen somit für die gesunde Balance in Ihrem Leben.

Miso Suppe

Starten Sie in den Tag mit dem Klassiker der japanischen Küche!

Er hat neben dem wärmenden Effekt einer Suppe auch noch viele Nährstoffe wie Eisen, Calcium, Vitamin B und vielen ungesättigten Fettsäuren mit an Bord. Darüberhinaus liefert Miso, durch den Fermentationsprozess auch sehr viele positive Mikroorganismen die unser Immunsystem positiv beeinflussen können. Er ist eine ausgezeichnete Quelle für Aminosäuren und hilft somit unserer Zellregeneration.

Eingelegtes Gemüse

Noch vor 50 Jahren war es üblich Gemüse im Gärtopf zu fermentieren. Diese Tradtion haben wir fast gänzlich vergessen – nicht aber unser Immunsystem. Ähnlich wie bei Miso ist auch Sauerkraut oder milchsaurer Rettich eine herrvoragende Quelle von Mikronährstoffen. Am besten Sie machen es selbst zuhause im Gärtopf oder nutzen Ume Su aus der makrobiotischen Küche um Gemüse einzulegen und den ph-Wert nach oben zu bringen.

Eiweiße

Eiweiße haben einen sauren ph – wir brauchen dennoch täglich eine bestimmte Menge davon – am besten aus möglichst sauberen Quellen wie Tofu, Tempeh und Hülsenfrüchten. Diese müssen allerdings richtig zubereitet werden, damit sie für den Körper auch bioverfügbar sind. Rezeptideen dazu finden Sie im Buch. Essen Sie kein Eiweiß versucht Ihr Körper dieses Verlangen automatisch mit Süßem zu kompensieren.

Tempeh

Tempeh ist durch den vorangegangenen Fermentationsprozess quasi Sojabohne deluxe und sehr gut verstoffwechselbar. In ganz Indonesien wohl geschätzt ist es eine gute und nahrhafte Eiweißquelle.Probieren Sie es gebraten, gedämpft oder im Backofen zubereitet und gewürzt mit Shoyu und Gewürzen.

Hülsenfrüchte

Die wohl besten pflanzlichen Eiweißquellen sind Erbsen, Bohnen und Linsen aller Art.Mit 30 % Eiweißanteil und 70 % langsamen Kohlenhydraten ist die Nährstoffbilanz um einiges besser als bei Fleisch. Und das nicht nur für Ihren Körper sondern auch für unser Ökosystem.

Ganz wichtig: Geben Sie am Ende des Kochvorgangs ausreichend Öl dazu, ansonsten kann Ihr Körper die Hülsenfrüchte nicht verarbeiten. 10 % sollte der Ölanteil an den Bohnen schohn ausmachen.

Abendbrot?

Machen Sie es Ihren Organen abends leicht zur Ruhe zu kommen und geben Sie Ihrem Körper die Möglichkeit sich nachts zu regenerieren. Essen Sie Abends schwere Kost so schicken Sie Ihr inneres Küchenteam in die Nachtschicht und das spüren viele Menschen am nächsten Morgen.

Probieren Sie es mal mit einer kräftigen Kürbissuppe oder einer leichten Gemüspfanne möglichst nicht zu spät und genießen Sie das Gefühl mit leichtem Bauch ins Bett zu gehen. Ihre Organe werden es Ihnen danken.

Bitterstoffe

Bitter ist basisch – und räumt den Magen auf. Nach einer Völlerei oder dem Kantinenschmaus – mit Bitterstoffen lässt es sich besser leben. Klassiker wie Wermut, Mariendistel und Löwenzahn haben alle einen hohen ph-Wert und bringen den Ausgleich auf den Teller. Sie sind ein bewährtes Mittel zur Leberreinigung und stärken die Abwehrkräfte. Sie helfen dabei Giftstoffe aus dem Körper zu transportieren und sind ein echter Geheimtipp beim Heißhunger auf Süßes!

Essen Sie regelmäßg und in Ruhe

Wenn Sie Mahlzeiten ausfallen lassen, wird sich Ihr Energiebedarf auf einem anderen Wegbemerkbar machen. Die meisten Menschen greifen dann zu Süßigkeit und Kaffee, die auf Dauerdem System Energie entziehen. Nehmen Sie sich Zeit zum Essen und kauen Sie gründlich.

Bedenken Sie das sie arbeiten um zu Leben und nicht anders herum. Essen ist eine grundlegendes Bedürfniss und die Art und Weise in der sie essen trägt in wesentlicher Weise zu Ihrem Wohlbefinden bei.

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